Erasmus+
Das EU-Programm zu Förderung der schulischen Bildung in Europa unterstützt grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Kindergärten, Schulen und anderen Institutionen mit Bezug zur Schule. Zudem fördert das Programm Lehr- und Lernaufenthalte von Schulpersonal sowie von Schüler/innen im europäischen Ausland. Details zu all den Möglichkeiten finden sie bei der österreichischen Nationalagentur OEAD, welche sie auch ausführlich dazu berät!
Aktuell können wir an der HTBLuVA Wiener Neustadt (OID E10048928) die folgenden Möglichkeiten regelmäßig anbieten:
- Auslandspraktika für SchülerInnen im Ausmaß von 6 Wochen (ausschließlich in den Sommerferien) pro Jahr, wobei es Erasmus+ Unterstützung für Transport und Unterbringung gibt. Bewerbung ab der 3ten Klasse jeweils im Oktober möglich!
- Lehrkräfte und administrative Mitarbeiter der Schule können einige Zeit an einer anderen Schule im Ausland verbringen oder an einer Fortbildungsmaßnahme in einem anderen Land teilnehmen, e.g. Sprachkurs oder fachliche Konferenz. Einen Einblick gibt Dr. Alexander Wöhrer in seinem Sieger-Beitrag zum Erasmus+ Tagebuchwettbewerb im Jahr 2018 unter https://erasmusplus.europa.or.at/alexander.w oder auch Susanne Brunner im Jahr 2019 unter https://erasmusplus.europa.or.at/susanne.brunner.
Die langfristige Perspektive ist durch die erfolgreiche Akkreditierung bis 2027 sowohl im Schulbildungs- (Bewilligungsnummer 2025-1-AT01-KA120-SCH-000377009) als auch im Berufsbildungsbereich (Bewilligungsnummer 2021-1-AT01-KA120-VET-000047835) gegeben.
Wir haben bereits langjährige Erfahrungen in KA1 Projekten als Koordinator als auch in KA202 Forschungsprojekten sowie KA229 Schüleraustauschprojekten als Partner.
Für weitere Fragen stehen Ihnen unser Erasmus+ Koordinator Alexander Wöhrer unter a.woehrer@htlwrn.ac.at sowie seine Stellvertreterin
Maria Steiger unter ste@htlwrn.ac.at zur Verfügung!

“Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“






