Aufbau und Gliederung

Höhere Abteilungen für:

  • Maschinenbau
    • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
  • Bautechnik
  • Elektrotechnik
  • Informatik

Fachschule für:

  • Elektrotechnik

Höhere Lehranstalten für Berufstätige sowie Kollegs für Berufstätige:

  • Bautechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Elektrotechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Maschineningenieurwesen: Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Tageskolleg

  • EUN (Energietechnik, Umwelt und Nachhaltigkeit) mit Aufbaulehrgang

     

    Aktuelle Daten:

    Klassenstand: 56
    Schülerstand: 1487
    Lehrerstand: 134

    Leitbild

    Die HTBLUVA Wiener Neustadt ...

    • ... bietet ihren Schülerinnen und Schülern eine fundierte technisch-gewerbliche Berufsausbildung und eine umfassende Allgemein- und Persönlichkeitsbildung sowie die Entwicklung sozialer Kompetenzen.
      Wir sehen uns als Bildungseinrichtung, die ihren Schülerinnen und Schülern eine umfas­sende, am Stand der Technik und an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientierte Be­rufsausbildung vermittelt; darüber hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen der höhe­ren technischen Lehranstalten auch zum Studium an allen Universitäten, Fachhochschulen und Akademien berechtigt.

      Besondere Beachtung schenken wir der Weiterentwicklung jener allgemeinen Qualifikationen und sozialen Kompetenzen, welche die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Ab­solventen sicherstellt und sie befähigen, durch Selbststudium oder Studien an weiterführen­den Bildungsinstitutionen erfolgreich am Prozess des lebenslangen Lernens teilzunehmen ((Projekt „HTL sozial“ in Zusam­menarbeit mit anderen Schulen im Bezirk).

      Wir sind davon überzeugt, dass in der modernen Gesellschaft und Arbeitswelt eine hochwer­tige fachliche Bildung nur in Verbindung mit einer breiten allgemeinen Bildung die Grundlage für den beruflichen Erfolg und für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben darstellt. Diesen allgemeinen Bildungsauftrag nehmen wir als generelles Unterrichtsprinzip wahr.
    • ... sieht ihre Kernkompetenz in der Entwicklung von innovativen Bildungsange­boten auf allen Gebieten der Technik.
      Wir sehen uns als innovative Bildungseinrichtung mit der zentralen Aufgabe, durch unsere Bildungsangebote im Bereich der beruflichen Erstausbildung die Schülerinnen und Schüler zu einer in der gewerblichen und industriellen Wirtschaft unmittelbar verwertbaren Berufsqualifi­kation zu führen.

      Aktuelle berufsbegleitende Weiterbildungsangebote sehen wir als wichtigen Beitrag zur Er­weiterung und Verbesserung der Qualifikationen der Berufstätigen und damit zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft.

      Die ständige Beobachtung der Veränderungen und Entwicklungen in allen maßgeblichen Technologiefeldern und Wirtschaftsbereichen erlaubt uns, die Aktualität des Lehrangebotes konsequent zu sichern bzw. neue Bildungsangebote zu entwickeln. Wir richten die Ausbil­dungsgänge inhaltlich sowohl am Stand der Technik als auch an den Erfordernissen des Ar­beitsmarktes aus. Das konsequente Einbeziehen neuer Arbeitsmethoden und Arbeitsmittel in den Unterricht ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen den problemlosen Einstieg in das Berufsleben. Insbesondere sehen wir uns einem nachhaltigen und Ressourcen schonen­den technologischen Fortschritt verpflichtet (Schulschwerpunkt „Green Energy“ – Energieeffi­zienz und erneuerbare Energie).

      Unser Ziel ist, dass sich die Schulen als Kompetenzzentren für die Vermittlung von techni­schen Qualifikationen verstehen und die Themenführerschaft bei der Entwicklung und Nut­zung von modernen Lehr- und Lernmethoden auf diesem Gebiet erlangen.
    • ... sichert ihr Markenzeichen „Praxisbezug der Ausbildung“ durch die Verbin­dung von theoretischer und fachpraktischer Ausbildung, durch die Praxiserfah­rung der Lehrenden und durch intensive Kooperation mit der Wirtschaft.
      Der Praxisbezug der Bildungsangebote ist das Markenzeichen des österreichischen techni­schen Schulwesens.

      Wir werden bei der Entwicklung der Lehrpläne an der Ausgewogenheit zwischen Fachtheorie und Fachpraxis festhalten, da diese eine wesentliche Grundlage der Berufschancen unserer Absolventinnen und Absolventen ist.

      Wir sind bestrebt, die für die praktischen Übungen in der Konstruktion, im Laboratorium oder in der Werkstätte erforderliche Ausstattung auf einem modernen Standard zu halten und an Programmen zur Technologieförderung teilzunehmen.

      Die Lehrenden an den technischen Schulen besitzen durch ihre Berufspraxis in der Wirtschaft eine entscheidende Voraussetzung für die praxisnahe Umsetzung der Lehrpläne.

      Wir betrachten uns als Bildungseinrichtung für die Wirtschaft. Wir sehen Betriebe in Gewerbe und Industrie als künftige Arbeitgeber unserer Absolventinnen und Absolventen und sind be­strebt, bei der Entwicklung und Umsetzung unserer Bildungsangebote die Anforderungen und den Bedarf der Wirtschaft zu beachten und dies durch entsprechende inhaltliche Abstim­mungs- und Evaluationsprozesse zu sichern.

      Die Schülerinnen und Schüler werden durch verpflichtende Praktika und gemeinsame Pro­jekte von Schule und Wirtschaft, im Besonderen auch durch Diplom- und Abschlussarbeiten auf die Arbeitswelt vorbereitet.
    • ... fühlt sich in ihrer Bildungsarbeit höchsten Ansprüchen an Qualität und ihrer ständigen Weiterentwicklung verpflichtet.
      Wir bejahen die Notwendigkeit, Prozesse in der Verwaltung und in der fachpädagogischen Arbeit klar zu strukturieren, zu standardisieren, zu dokumentieren und zu evaluieren.

      Kundenorientierung, Entscheidungsfreudigkeit, Kooperationsfähigkeit, Fortbildungsbereit­schaft, Sachkompetenz sowie Einsatz von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten sind für uns wichtige Kriterien für eine effiziente Arbeit.

      Unsere Arbeit stützt sich sowohl auf klare pädagogische und fachliche Zielvorstellungen als auch auf das Wissen um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

      Wir begrüßen die Einführung von Verwaltungs- und Bildungsstandards an unseren Schulen und sind davon überzeugt, dass Instrumente, wie z.B. Benchmarking oder Feedback, zur laufenden Qualitätssicherung beitragen.
    • ... bietet ihren Schülerinnen und Schülern Förderung und Unterstützung in einer motivierenden Lern- und Arbeitsumgebung.
      Wir sehen uns als eine Bildungseinrichtung, die sich für die Schülerinnen und Schüler im Sinne einer lebendigen Schulpartnerschaft verantwortlich fühlt.

      Wir tragen durch Information, Beratung und schulübergreifende Koordination dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler den Einstieg in unsere Schulen bestmöglich bewältigen können.

      Wir sind besonders bemüht, an unseren Schulen ein positives, in vielfältiger Weise anregen­des Lehr- und Lernumfeld zu bieten, weil wir wissen, dass unsere Schülerinnen und Schüler sowohl durch die Intensität als auch das Ausmaß des Unterrichts besonders gefordert sind.

      Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Bildungsangebote für Jugendliche beiderlei Ge­schlechts attraktiv zu gestalten sowie ein Lehr- und Lernumfeld zu schaffen, das diesem An­liegen im Sinne der Erziehung zur Gleichstellung von Männern und Frauen in der Gesellschaft Rechnung trägt.

      Besonderes Augenmerk gilt der Erziehung zu einem aktiven körperlichen und seelischen Ge­sundheitsbewusstsein (Initiative „Gesunde Schule“ – Schwerpunkt „Bewegung und Sport“).

      Wir sind überzeugt, dass Leistungswille, Kompetenz und Innovationsfreude der Schülerinnen und Schüler wichtige Kennzeichen einer guten Schule sind. Wir fördern besonders begabte Schülerinnen und Schüler. Durch gezielte Hilfestellungen tragen wir aber auch dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler etwaige Lernschwächen überwinden können.

      Durch klare Formulierung der Lernziele, durch guten und abwechslungsreichen Unterricht, durch transparente und nachvollziehbare Leistungsbeurteilung sowie durch zeitgerechte Ein­beziehung der Erziehungsberechtigten tragen wir zum Schulerfolg bei.

      Wir sind stolz auf die unter Betreuung von erfahrenen Lehrkräften im Rahmen von Projekten erbrachten Leistungen von Schülerinnen und Schülern und wollen Kooperationsprojekte von Schulen mit Betrieben besonders fördern.

      Wir betrachten regionale, nationale und internationale Wettbewerbe sowie externe Zertifikate als wertvolle Ergänzungen des Unterrichts und besonders motivierend für Lernende und Leh­rende.
    • ... betrachtet die Fähigkeiten, die Erfahrung und das Engagement der Mitarbeite­rinnen und Mitarbeiter als wesentliche Grundlagen für die erfolgreiche Umset­zung ihres Bildungsauftrages.
      Wir sehen in den Fähigkeiten, in der Erfahrung, im Know–How, im Engagement und in der Sozialkompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an unseren Schulen sowie in einem guten Arbeitsklima wesentliche Parameter für eine erfolgreiche Umsetzung des Bildungsauf­trages.

      Der Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung eines qualifizierten Personalstabes er­fordern nachhaltige Konzepte der Personalentwicklung; diese schließen im Besonderen die Personalauswahl, die Weiterbildung und berufliche Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitar­beiter ein.

      Der Praxisbezug der Ausbildung an den technischen Schulen setzt voraus, dass die Lehrerin­nen und Lehrer beim Einritt in den Schuldienst über eine ausreichende Berufspraxis verfügen. Darüber hinaus ist eine regelmäßige Auffrischung und Erweiterung der in der Praxis erworbe­nen Kenntnisse, ergänzend zur Lehrtätigkeit, unverzichtbar.

      Wir stellen hohe Ansprüche an uns selbst, an unser Können, unsere Lern- und Leistungsbe­reitschaft und unsere Kreativität.

      Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich mit den Aufgaben der Bildungseinrich­tung und arbeiten in Lehre und Verwaltung konstruktiv zusammen.

      Personen in leitenden Funktionen setzen Ziele, treffen strategische Entscheidungen, fördern Initiative und Leistungsbereitschaft, bauen Projektteams auf und können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren.
    • ... leistet ihre Bildungsarbeit mit einem starken internationalen Bezug und füh­ren zu Mobilität, Weltoffenheit und interkulturellem Verständnis.
      Wir sehen uns als Bildungseinrichtung mit einem starken europäischen und darüber hinaus internationalen Bezug. Auf der Grundlage eines gefestigten Demokratiebewusstseins führen wir unsere Schülerinnen und Schüler zu Mobilität, Weltoffenheit und interkulturellem Ver­ständnis.

      Wir sind uns bewusst, dass eine erfolgreiche Europäisierung bzw. Internationalisierung nur auf der Grundlage einer guten sprachlichen Ausbildung sowie durch die Bereitschaft zur Teil­nahme an internationalen Partnerschafts-, Mobilitäts- und Austauschprogrammen gelingen kann. Die Förderung dieser Aktivitäten, beispielsweise durch die Umsetzung von CLIL (Eng­lisch als Arbeitssprache im fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht), ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir bekennen uns zu einer offenen, diskriminierungsfreien und pluralisti­schen Gesellschaft.

      Die transparente Darstellung unserer Ausbildungsgänge, die Integration von Credit- Transfer-Modellen und die Beachtung der europäischen Rahmenbedingungen sichern die Anerken­nung unserer Bildungsabschlüsse.

    Berufsbilder

    Gewerbliche Begünstigungen

    Berechtigung zur Führung von facheinschlägigen Handwerken und Gewerben, dabei Entfall der Meisterprüfung und der Unternehmerprüfung. (gilt EU-weit!)

    EU: Seit Juli 1995 ist die HTL-Reifeprüfung in der Europäischen Union auf Diplomebene anerkannt .
    Die HTL-Reife- und Diplomprüfung ist damit gemäß Richtlinie 95/43/EG vom 20.7.95 der Nachweis einer
    reglementierten Ausbildung im Sinne von Anhang D der Richtlinie 92/51/EWG in der geltenden Fassung und ist einem Diplom im Sinne dieser Richtlinie gleich gestellt.
    Das Diplomniveau im Sinn der Richtlinie 92/51/EWG wird definiert als:
    a) weniger als 3 Jahre dauernde universitäre Ausbildung oder
    b) mindestens 1 Jahr dauernde postsekundäre Ausbildung.

    Ingenieurtitel

    Absolventen einer Höheren technischen Lehranstalt erhalten nach dreijähriger facheinschlägiger Praxis die Standesbezeichnung "Ingenieur" verliehen.
    Dafür  muss beim Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten angesucht werden.

    Studienberechtigungen

    Nach Ablegung der Reife- und Diplomprüfung Studienberechtigung an allen Universitäten. Für einige Studienrichtungen (zB: Medizin, Theologie, Jus) ist je nach Fachrichtung eine Zusatzprüfung aus Latein, Griechisch, Philosophischem Einführungsunterricht oder Biologie und Umweltkunde erforderlich.
    Die Reife- und Diplomprüfung berechtigt auch zum Besuch von Kollegs, von Akademien und Speziallehrgängen. Für Fachhochschulen ist die Anrechnung der einschlägigen Vorkenntnisse vorgesehen (bis zu 2 Jahre Anrechnung auf die Studienzeit).

    Sicher von Interesse

    "Wo Praxis, Routine und Flexibilität gleichermaßen gefordert sind, haben Absolventen von BHS einfach einige Jahre Vorsprung vor ihren Kollegen aus Hochschulen und Fachhochschulen."  (Prof. Dr.h.c. Helmut O. List, Generaldirektor AVL List  -In: 125 Jahre HTL Wiener Neustadt, Wiener Neustadt 1998)

    Schulgebühren

    Kein Schulgeld, Schulbücher werden beigestellt, Schulfahrtbeihilfe entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen.

    Geschichte

    Aufbau und Gliederung im Gründungsjahr 1873

    Dreiklassige Niederösterreichische Landesfachschule für Maschinenbau in Wiener Neustadt,
    der damaligen siebenklassige Realschule angeschlossen.

    Klassenstand: 1
    Schülerstand: 4
    Lehrerstand: 2

    Chronik

    • 1873
      Gründung der "Fachschule für Maschinenbau" in Wiener Neustadt (der damaligen Realschule angeschlossen)
    • 1879
      Abhaltung der ersten Abgangsprüfungen
    • 1895
      Umbenennung der Niederösterreichischen Landesgewerbeschule in "Höhere Gewerbeschule mechanisch-technischer Richtung"
    • 1921
      Umbenennung in "Bundeslehranstalt für Maschinenbau"
    • 1925-27
      Bau der Lehrwerkstätte
    • 1930
      Schulerhalter: Bundesministerium für Handel und Verkehr
    • 1936
      Umbenennung in "Höhere Bundesgewerbeschule"
    • 1941
      "Staatliche Ingenieurschule"; endgültige Trennung von der Realschule. Erstmals eigener Direktor
    • Ende 1944
      Einstellung des Schulbetriebes wegen Kriegswirren.
    • 17.9.1945
      Wiederaufnahme des Unterrichtes als "Höhere Bundesgewerbeschule"
    • 1945
      dem Bundesministerium für Unterricht unterstellt
    • 1947
      Eröffnung der Baufachschule
    • 1963
      "Höhere technische Bundeslehranstalt Wr. Neustadt"
    • 1964
      Eröffnung der Höheren Abteilung für Hochbau
    • 1973
      Eröffnung der Abteilung Elektrotechnik (Höhere Abteilung und Fachschule)
      Eröffnung einer HTL für Berufstätige (Abendschule) für Maschinenbau und Elektrotechnik
    • 1974
      Bezug des Neubaues nach 5-jähriger Bauzeit in der Dr. Eckener-Gasse: 27 Klassen, Sonderunterrichtsräume, Werkstätten und Laboratorien
    • 1978
      Eröffnung der Sporthalle
    • 1981-1983
      Speziallehrgang "Elektronische Datenverarbeitung und angewandte Mikroelektronik"
    • 1984/85
      Höhere technische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt Wiener Neustadt (Errichtung einer autorisierten Versuchsanstalt für Bautechnik)
    • 1987/88
      Auslaufend geführt (keine 1.Jg./Kl. mehr eröffnet):
      Höhere Abteilung Maschinenbau (Ende 90/91 V. Jg.)
      Fachschule Maschinenbau (Ende 89/90 4. Kl.)
      Fachschule für Bautechnik (Ende 89/90 4. Kl.)

      Aufbauend mit I. Jahrgängen errichtet die Höheren Abteilungen
      Maschinenbau-Automatisierungstechnik
      Elektronische Datenverarbeitung und Organisation
    • 1996
      Eröffnung einer HTL für Berufstätige (Abendschule) für Hochbau
    • 2001
      Zusätzlicher Ausbildungsschwerpunkt:
      Höhere Abteilung für Elektrotechnik-Informationstechnik
      Kolleg für Elektronische Datenverarbeitung und Organisation
    • 2001
      FH Mittweida ,Beginn des Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen
    • 2001-2003
      Erweiterung des Bauhofs
      Bezug des Zubaues - 20 Klassen, Infothek, EDV-Laboratorien
      Restaurantbereich nach 2-jähriger Bauzeit
    • 2005
      Zusätzlicher Ausbildungsschwerpunkt:
      Höhere Abteilung für Bautechnik - Bauwirtschaft
      Kolleg Wirtschaftsingenieurwesen
    • 2005
      HTWK Leipzig, Beginn des Studienganges Bauingenieurwesen
    • 2012
      Gründung des Schulschwerpunktes EUN -Energie Umwelt, Nachhaltigkeit
    • 2014
      Eröffnung des Labors EUN
    • 2014/15
      Eröffnung des Kollegs - Energietechnik, Umwelt, Nachhaltigkeit

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